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Beratungs-Hotline von 8 – 17 Uhr: +49 (0) 9371 940 174
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Tiergesundheit

Nur gesunde Tiere erzielen Höchstleistungen. In unserem Ratgeber über die Tiergesundheit im Rinderbereich erfahren Sie mehr über Rinderkrankheiten, wie Sie diese erkennen und was Sie gegebenenfalls dagegen tun können. Erfahren Sie hier auch mehr über präventive Maßnahmen.

Eutergesundheit

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Eutergesundheit – über die Fütterung Einfluss nehmen

Häufig stellt sich die Frage, was kann ich gegen Mastitis und einen hohen Zellgehalt tun, denn die Eutergesundheit ist Grundvoraussetzung für eine wirtschaftliche Milchproduktion. Einbußen entstehen durch Minderleistung bei chronischen Entzündungen oder hohem Zellgehalt, nicht verkaufsfähiger Milch, Behandlungskosten, erhöhtem Zeitaufwand und letztendlich durch eine Abgangsrate von 15%-20%.

Wie Sie die Eutergesundheit Ihrer Tiere stärken können erfahren Sie hier.

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Selektives Trockenstellen – was ist zu beachten?

Der Antibiotikaeinsatz in der Nutztierhaltung steht immer mehr in der Kritik und in der Diskussion. Verbraucherschutz, die Ausbreitung von multiresistenten Keimen und das Tierwohl sind Punkte, die oftmals angeführt und kontrovers diskutiert werden. Auch unter ökonomischen Gesichtspunkten ist es unumgänglich, den Antibiotikaverbrauch zu hinterfragen und alternative Möglichkeiten zu suchen.

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Einfluss von Toxinen und Fehlgärungen auf die Eutergesundheit
Welche Bedeutung haben Zellgehalte für den Landwirt? Der Zellgehalt der Milch ist der Indikator für die Milchqualität und die Eutergesundheit. Hierzu werden weniger als 100.000 Zellen im Viertelanfangsgemelk gefordert. Das geht nur, wenn die Tiere in eine stabile Stoffwechsellage geführt werden.» weiterlesen

Rinderkrankheiten

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Was ist die Blauzungenkrankheit?

Um was handelt es sich bei dem Blauzungenvirus und auf was muss geachtet werden? Lesen Sie im JOSERA Ratgeber mehr darüber, welche Symptome bei dieser Krankheit auftreten, welche Behandlungsmöglichkeiten existieren und was vorbeugend dagegen getan werden kann.

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Lahme Kühe und Klauenprobleme im Stall

Klauenprobleme wirken sich direkt auf Gesundheit und Milchleistung Ihrer Rinder aus. Sie sind, neben Fruchtbarkeitsproblemen und Eutererkrankungen, einer der häufigsten Ursachen für wirtschaftliche Einbußen in der Rinderhaltung.

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Die Kühe im Blick - ein Beitrag zu mehr Tierwohl und Betriebserfolg!

Kenntnisse zum „normalen“ Verhalten der Kühe erleichtern die Arbeit, senken das Unfallrisiko und verbessern das Betriebsergebnis. Nur wer das normale Verhalten kennt, kann Abweichungen erkennen, bewerten und Maßnahmen ergreifen.

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Kostenfaktor Krankheit

Generell sind Krankheitskosten in der Milchviehhaltung schwer zu erfassen.

Sie sind abhängig von:

  • der Krankheitsausprägung, akut oder chronisch,
  • ihrer Dauer,
  • dem Leistungsvermögen und dem Laktationsstadium,
  • möglichen Folgeerkrankungen,
  • dem Milchgeldausfall in Abhängigkeit vom Milchpreis,
  • dem Einfluss auf die Leistung,
  • der Mehrarbeit,
  • den Remontierungskosten in Abhängigkeit von Aufzuchtkosten und Schlachtpreis,
  • verlängerten Güstzeiten und
  • Behandlungskosten.

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Festliegende Kühe - nicht immer ist ein Kalziummangel schuld

Neben traumatischen Einflüssen auf Muskeln, Sehnen, Knochen und Nerven bei Rangkämpfen, Aufreiten oder infolge von Geburtstraumata, führen zahlreiche Stoffwechselstörungen zum Festliegen einer Kuh.

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Die Leber der Kuh

"Die Leber wächst an ihren Aufgaben" - So spricht ein bekannter deutscher Kabarettist und Arzt, ohne dass er weiß, welche Hochleistungen unsere Milchkühe vollbringen. Betrachtet man den Nährstoffbedarf in der Zeit vom Trockenstehen bis zur frühen Laktationsphase, geschehen hier dramatische Veränderungen. Eine moderne Hochleistungskuh leistet, bezogen auf den Menschen, täglich so viel, wie zwei Marathonläufe täglich.

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Labmagenverlagerung

Labmagenverlagerungen entstehen oft in den ersten Wochen nach der Geburt. Die Kühe wirken apathisch, fressen schlecht und verlieren an Gewicht und dementsprechend auch an Milch. Eine Kuh, die zu Beginn der Laktation krank ist oder wird, tut sich schwer damit, die volle mögliche Leistung zu erbringen. Ganz klar, dass wir alles versuchen, damit unsere Kühe gar nicht erst krank werden. Doch warum kommt es trotzdem immer mal wieder zu Labmagenverlagerungen und wie können wir diese verhindern?

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Die Ketose der Milchkuh

Ketose führt zu Leistungsminderung und wird bei subklinischen Erscheinungen mit einer Vielzahl produktionsmindernder Krankheiten in Verbindung gebracht. Hier soll dargelegt werden, wie die Hochleistungskuh die Zeit der negativen Energiebilanz übersteht, ohne akut zu erkranken.

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Eine Krankheit mit vielen Gesichtern – Chlamydiose

Häufig verlaufen Infektionen beim Einzeltier unterschwellig und werden nicht erkannt. Infizierte Tiere scheiden immer wieder Erreger aus und sind so eine latente Infektionsquelle im Bestand. Im Kot können Chlamydien über Jahre infektiös sein.Davon betroffen sind auch häufig gut geführte Betriebe. Hier kann es bei intensiven Belastungen (wie Geburt, Umstallung, Futterwechsel) zum Krankheitsausbruch kommen. Die Chlamydiose zählt daher zu den Faktorenerkrankungen.

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