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Josera Produkte für Rinder / Ratgeber / Ernährung / JOSERA DairyPilot – steigern Sie jetzt die Milchleistung Ihrer Herde

JOSERA DairyPilot – steigern Sie jetzt die Milchleistung Ihrer Herde

Ihr Betriebsziel ist es die Leistung Ihrer Herde zu steigern? Oder sind Ihnen Gesundheit und Widerstandsfähigkeit Ihrer Herde wichtig? Ihnen liegen Ihre Tiere am Herzen und Sie suchen ein Produkt für mehr Ruhe und Gelassenheit im Stall? Dann sind Sie hier bei JOSERA mit dem Produkt DairyPilotFlavoVital® genau richtig!

Inhaltsverzeichnis - Folgende Themen erwarten Sie:

Was ist DairyPilotFlavoVital®?

DairyPilotFlavoVital®  ist ein schmackhaftes Ergänzungsfuttermittel für Milchkühe mit polyphenolhaltigen Komponenten ausgewählter Früchte und Kräuter, genannt FlavoVital, mit B-Vitaminen und Lebendhefe.

DairyPilotFlavoVital®  ist ein wichtiges Hilfsmittel, um hohe Leistung und Tiergesundheit im Einklang zu halten. DairyPilotFlavoVital® sichert einen gesunden Pansen, sowie für eine hohe metabolische Effizienz. DairyPilotFlavoVital® ist sowohl aus ökonomischer Sicht als auch aus Gründen des Tierwohls in jeder Herde und Ration empfehlenswert.

Was ist DairyPilot green?

DairyPilot green ist eine Produktvariante, die speziell für den ökologische Landbau eingesetzt werden kann.

 

Was ist FlavoVital®?

FlavoVital® - das sind ausgewählte Früchte und Kräuter verarbeitet in einem einzigartigen Wirkstoffpaket zur:

  • Stärkung der Abwehrkräfte bei entzündlichen Prozessen und oxidativem Stress
  • Stabilisierung des Stoffwechsels
  • Erhöhung der metabolischen Effizienz

In welchen Punkten unterscheidet sich DairyPilot von anderen Produkten?

DairyPilot enthält …

  • FlavoVital®
    Das sind zellschützende Pflanzeninhaltsstoffe von ausgewählten Früchten und Kräutern. Diese reduzieren den Zellstress, entlasten den Stoffwechsel und stärken die Abwehrkraft bei entzündlichen Prozessen.
  • B-Vitamine
    Diese unterstützen die Pansenmikroben und somit den Stoffwechsel der Tiere (Ausnahme: B-Vitamine sind nicht in DairyPilot green enthalten, dafür ist DairyPilot green im ökologischen Landbau einsetzbar)
  • Lebendhefe
    Diese stabilisiert das Pansenumfeld. Dadurch können die Mikroben besser arbeiten und die Futterverwertung steigt.

Welche Vorteile hat meine Herde durch DairyPilotFlavoVital® ?

  • hohe Abwehrkraft bei entzündlichen Prozessen und Zellstress
  • stabiler Stoffwechsel und hohe metabolische Effizienz
  • leistungsfähiger Pansen und stabiler pH-Wert
  • hohe Futteraufnahme und verbesserte Futter-/Energieverwertung

Hilft DairyPilot auch bei Ketoseproblemen?

Ja, DairyPilot hilft bei Ketoseproblemen.

Die Transitphase und meist auch weite Teile der Laktation bleiben eine Herausforderung für die Tierernährung. Immer wieder gilt es, den Spagat zwischen negativer Energiebilanz und einer ausreichenden Strukturfutterversorgung zu meistern.
Aufgrund einer reduzierten Futteraufnahme kurz vor und nach der Geburt ist dies besonders schwierig. Zumindest subklinische Ketosen sind deshalb in vielen Betrieben an der Tagesordnung.
DairyPilotFlavoVital® stabilisiert den Stoffwechsel, erhöht die metabolische Effizienz und kann dadurch die Ketosehäufigkeit reduzieren.
Sie haben Ketoseprobleme und wissen nicht weiter? Kontaktieren Sie uns hier.

Welche Vorteile habe ich als Landwirt durch den Einsatz von DairyPilotFlavoVital®?

  • eine robuste und widerstandsfähige Herde
  • mehr Milch- bzw. Mastleistung
  • mehr Tierwohl für Ihre Herde
  • mehr Ruhe und Gelassenheit im Stall
  • einen höheren Profit

Wie und wann setze ich DairyPilotFlavoVital® ein?

  • Allgemeiner Einsatzbereich
    • zur Geburtsvorbereitung
    • in der Laktation
    • für Aufzuchtskälber
    • in der Bullenmast
  • für kraftfutterbetonte Rationen
  • zur Verbesserung der Futterverwertung
  • zur Absicherung hoher Leistungen
  • bei Verdauungs- und Stoffwechselstörungen
  • in Stresssituationen (z.B. Hitze, Transitphase, usw.)

Wie wird DairyPilotFlavoVital® gefüttert

Der Einsatz erfolgt während der gesamten Laktation mit 100 - 150 g je Tier und Tag und in der Geburtsvorbereitung mit 60 g. Bei hohen Belastungen, wie z.B. Acidose, Ketose, Stoffwechselstress, Verdauungsstörungen, Klauen- und Euterproblemen empfehlen wir bis zu 200 g je Tier und Tag.

Die Einsatzempfehlung für Aufzuchtskälber und Bullen variiert.

Welche Erfahrungen haben Landwirte mit DairyPilot gemacht?

Viele Landwirte haben DairyPilot bereits erfolgreich im Einsatz. Was sie darüber sagen, erfahren Sie hier.

Laut Frau Engel ist seit dem Einsatz von DairyPilot eine gewisse Ruhe und Kontinuität in der Herde festzustellen.

Herr Holl ist überzeugt vom positiven Einfluss von JOSERA DairyPilot auf den Gesundheitsstatus seiner Herde.

Herr Gantefort ist begeistert vom Erfolg mit DairyPilot im Hochleistungsbereich.

Magdalena Rzepka aus Polen konnte durch den Einsatz von JOSERA DairyPilot die Futterverwertung deutlich verbessern.

Warum Tiergesundheit?

Eine gesunde Kuh ist nicht erst seit den jüngsten Berichten für eine ökonomische erfolgreiche Milchproduktion unerlässlich. In Zeiten volatiler Märkte und einer kritischen Auseinandersetzung der Öffentlichkeit mit der Tierhaltung kommt dem Aspekt der Tiergesundheit eine besondere Bedeutung zu.
Weite Teile der Laktation bleiben eine Herausforderung für die Tierernährung. Immer wieder gilt es, den Spagat zwischen negativer Energiebilanz und einer ausreichenden Strukturfutterversorgung zu meistern. Aber auch ungünstige Umstände, wie Hitzestress, Gruppenwechsel, Rationsumgestaltung, ungenügende Futterqualität, usw. können zu Leistungseinbußen und negativen Folgen mit herabgesetzter Lebenseffektivität führen.

Neben den genannten Faktoren gibt es noch eine Reihe weiterer Einflussgrößen, die eine Auswirkung auf die Tiergesundheit und die Leistung haben. Diese reichen von Keimen bis hin zu stallbaulichen Ursachen, die Technopathien, wie Läsionen, hervorrufen können. Größere Herden erschweren häufig eine tierindividuelle Fütterung bzw. Versorgung.
Genau diesen Aufgaben muss sich der Landwirt stellen, um eine hohe Lebenseffektivität der Herde zu erreichen.
Beim Landwirt ist deshalb über die ganze Laktation eine unauffällige und zuverlässig leistende Kuh mit langer Nutzungsdauer gefragt.

Gesunde Kühe bedeuten erhöhtes Tierwohl und für den Landwirt Arbeitserleichterung und emotionale Entlastung.

 

Welche Belastungen befinden sich im Umfeld meiner Tiere?

Unvermeidbare Konflikte in der Fütterung und im Rations- und Herdenmanagement, Belastungen durch Keime, Hygienemängel im Stall und bei der Kalbung, suboptimale Haltungsbedingungen sowie mechanische Beanspruchung durch den täglichen Melkvorgang stellen latente Belastungsfaktoren für die Tiergesundheit dar und sind Ursache für Entzündungsherde. Zudem fördern hohe Stoffwechselleistungen unter nicht optimalen Bedingungen die Entstehung von freien Radikalen und oxidativem Stress. Die Ergebnisse sind oft als entzündliche Prozesse klar sichtbar (siehe Krankheitsbilder für Entzündungsprozesse). Sie laufen aber auch im Hintergrund unterschwellig ab und beeinflussen so die Leistung negativ bzw. beeinträchtigen die Gesundheit der Tiere. Dieses „Grundrauschen“ ist im Tier allgegenwärtig und kann nicht verhindert, wohl aber reduziert werden.

Video: Das sogenannte „Grundrauschen“ im Tier ist bildlich wie ein innerer Sturm vorzustellen.

 

Krankheitsbilder für Entzündungsprozesse

  • Mastitis (Euterentzündung)
  • Gebärmutterentzündung
  • Klauenentzündungen
  • Läsionen der Haut, Phlegmone
  • Acidose (Entzündung der Pansen- u. Darmschleimhaut)
  • Durchfall

 

Entzündliche Prozesse und unterschwelliges Grundrauschen behindern Leistung

  • Der Körper bekämpft Fehlalarme und Störfeuer und ist in erhöhter Alarmbereitschaft.
  • Dieser Prozess verbraucht Energie.
  • Die Tiere fühlen sich krank.
  • Der Appetit lässt nach.
  • Die Leistung geht zurück.

Abbildung 1: Das Grundrauschen ist allgegenwärtig und beeinflusst Leistung und Wohlbefinden.

Entzündliche Prozesse sind unabhängig von ihrer Relevanz immer energieaufwendig. Dies beginnt bereits im Verdauungstrakt, wo der Körper Keime abwehren muss. Dabei löst jede kleine, oft irrelevante Störung die volle Entzündungskaskade aus. Aufgrund der Vielzahl von kleinen, irrelevanten Störungen, für die ein Auslösen der kompletten Kaskade nicht notwendig wäre, geht hier viel Energie verloren. Diese schadet nicht nur der Leistung, sondern erschwert auch die Abwehr einer tatsächlichen Entzündung.

Eine Entzündung ist die Antwort des Körpers auf eine Schädigung. Diese kann unterschiedlicher Natur sein:

  • physikalisch (Verletzung, Fremdkörper, Strahlung, Wärme, Kälte)
  • chemisch (Säuren, Laugen, Toxine)
  • biologisch (Viren, Bakterien, Pilze)

Ziel der Entzündung ist es, den schädlichen Reiz zu eliminieren, die Ausbreitung der Schädigung zu vermeiden sowie die Funktionsfähigkeit des Gewebes wieder herzustellen.

Video: Das „Grundrauschen“ wird im Körper reduziert und das Tier kann sich auf die wesentlichen Prozesse wieder konzentrieren.

 

Wissenschaftliche Erläuterungen

In neuen wissenschaftlichen Studien wurde gezeigt, dass und wie Ernährungsfaktoren zur Ausprägung der Gene beitragen (Nutrigenomik). Das bekannteste Beispiel in der Tierernährung ist die metabolische Programmierung beim Kalb. Hier hat eine optimale Fütterung in den ersten drei Lebenswochen einen dauerhaften Vorteil für die spätere Leistung. Sekundäre Pflanzeninhaltstoffe (Polyphenole) wirken in ähnlicher Weise auf die Genausprägung, da sie das Entzündungsgeschehen und den Zellstress beeinflussen und dadurch Ressourcen sparen. Dies ist vor allem bei negativer Energiebilanz und in Extremsituationen (Geburt, Hitze, hohe Leistung, Gruppenwechsel, hoher Erregerdruck, usw.) von Bedeutung. Im Gegensatz zur metabolischen Programmierung ist diese Wirkung nicht dauerhaft, sondern an den Zeitraum der Fütterung gebunden.

Eine Arbeitsgruppe um Prof. Eder (Gessner et al. 2015, submitted) hat dies eindrucksvoll nachgewiesen. Die gezielte Verabreichung polyphenolhaltiger Pflanzen führte bei Milchkühen zu einem Leistungsanstieg um 3,5 kg und sämtliche an einer Entzündung beteiligten Gene waren weniger stark ausgeprägt. Dies spricht für ein reduziertes Entzündungsgeschehen. Zudem war ein Gen, welches eine Fettleber anzeigt, deutlich schwächer ausgeprägt. Polyphenole beeinflussen also die Leistung von Milchkühen positiv und fördern gleichzeitig die Tiergesundheit (Tabelle 1 und 2). (mod. nach Gessner et al. 2015)

  Woche 2 bis 9 pp
Variable Einh. Kontr. P-
gruppe
p-Wert
TM-Aufn. kg/T 16,6 17,2 0,515
Milchleist. kg/T 35,4 39,0 0,029
ECM kg/T 33,9 37,0 0,045
Fett-Gh % 4,03 3,92 0,329
Protein-Gh % 3,20 3,22 0,871
Laktose % 4,80 4,83 0,470
Fett-Mg kg/T 1,37 1,47 0,142
Protein-Mg kg/T 1,09 1,21 0,028

Tabelle 1: Der Einfluss polyphenolhaltiger Pflanzen auf die Leistung von Milchkühen

Gen Kontrolle Polyphenolgruppe
CRP 1 0,77
HP 1 0,46
TNF 1 0,69
ATF3 1 0,77
UGT1A1 1 0,52
FGF21 1 0,38
Polyphenolwerte relativ zur Kontrollgruppe

Tabelle 2: Der Einfluss von polyphenolhaltigen Pflanzenteilen auf bei der Entzündung und Zellstress beteiligten Gene

Welche Versuche gibt es zu DairyPilotFlavoVita®?

In mehrjähriger Entwicklungsarbeit hat JOSERA ein einzigartiges pflanzliches Wirkstoffpaket entwickelt. Dieses heißt FlavoVital, und nutzt gezielt die Synergie von ausgewählten polyphenolhaltigen Früchten und Kräutern. FlavoVital wurde in einem breit angelegten Feldversuch mit über 6.000 Kühen in unterschiedlichen Ländern intensiv getestet (siehe Tabelle 3). Alle Versuchsbetriebe fütterten sowohl im Vorjahr als auch in der Vorperiode ein B-vitaminhaltiges Produkt (Kontrolle). Nach einer sechsmonatigen Versuchsphase mit DairyPilot fand ein Vergleich der Leistungsdaten mit der Vorperiode und dem Vorjahr statt.

Trotz der Absicherung der Ration mit dem B-vitaminhaltigen Produkt in der Kontrollphase wurde mit DairyPilot eine signifikant höhere Leistung erzielt (siehe Abbildung 1).

  Min. Max. Mittelw.
Herden-Gr 80 1.175 299
Milch-Mg p.a. 7.485 12.888 9.551
Fett (%) 3,64 4,42 4,03
Protein (%) 3,27 3,58 3,42

Tabelle 3: Zusammenfassung der Versuchsbetriebe

Abbildung 2: Signifikant höhere Milchleistung von DairyPilotFlavoVita®  im Vergleich zum B-vitaminhaltigen Produkt

Seinen positiven Einfluss zeigt DairyPilotFlavoVital®  auch in Bezug auf Zellzahlen (Tabelle 4) und Stoffwechselstörungen (Tabelle 5), die sich signifikant unterscheiden.

Allg. Daten Einh. 6/14 5/15
Kühe in Milch Kuh 199 202
Laktationstage Tag 178 176
Tagesleistung l / Kuh / Tag 42,3 43,9
Eutergesundheit Einh. 6/2014 5/2015
Herdenzellzahl 1.000 / ml 166 90
infizierte Kühe (Zellzahlen > 200) % 19,6 8,9
infizierte Kühe bei erster Kontrolle % 21,4 0
Kühe mit chronischer Infektion % 10,6 6,4
Infektionsrate neue Laktation % 9,4 2,7
Infektionsrate Trockensteher % 11,1 3,8
Ausheilungsrate infizierte Trockensteher % 77,8 100

Tabelle 4: Entwicklung der Eutergesundheit im Vergleich zum Vorjahr Jahr (LKV-Daten, Betrieb Cerini, Lettland)

 

  Kontrolle DairyPilotFlavovital®
Kühe mit Ketose
(Fett / Eiweiß-Quotient > 1,5)
548 447*
Kühe gesamt 3.968 4.068
*p < 0,5

Tabelle 5: Einfluss von DairyPilotFlavoVital®  auf Stoffwechselstörungen¹,

¹Ergebnisse bis 07/2015

Die am Versuch teilnehmenden Landwirte berichten zudem von

  • einer besseren Konstitution der Tiere
  • höherer Stressresistenz in Extremsituationen (Hitze, suboptimale Futterqualität, Transitphase etc.)
  • geringeren Tierarztkosten.


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